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Gerhards Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela |
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Reiseberichte Aubrac (F), Mittwoch, 21. August 2002 |
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Ein wunderschöner Tag, der Himmel strahlend blau, ein leichter Wind schafft angenehmes Wanderwetter und der Aubrac ist eine wunderbare Landschaft, 1100-1300m hoch gelegen, erstrecken sich nach allen Seiten, soweit das Auge blickt, karge Weidelandschaften, teils mit riesigen Findlingen bestückt, dann wieder fast moorig, dann Baumgruppen und Richtung Südwesten ist es stärker bewaldet.
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Es ist ein Tag voll
Lebensfreude und sogar die Mirage, die über uns hinwegfegt, und wie vergnügt mit
den Flügeln wackelt stört und nicht. Mittagsrast in
Nasbinals mit den typischen Steinhäusern des Aubrac und einer
sehenswerten Kirche aus dem 11. Jahrhundert. Champignonomelette, dazu ein
köstliches Glas Rotwein: so gestärkt geht es dem Etappenziel
Aubrac entgegen. |
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Diese raueste Ecke der Region (1300Hm) war im Mittelalter besonders gefürchtet. Ein Ritterorden übernahm den Schutz der Pilger und baute im 12.Jhdt. eine Klosterburg mit Hospital. |
![]() ganz oben: Die Kirche von Naspinal, 11.Jhd. unten: li: Madonna, Naspinal. Mitte: Der Kirchturm von Naspinal: re.: die romanische Kirche von Aubrac
Heute steht davon nur mehr ein Turm in dem wir übernachten und die romanische Kirche. In einer Scheune daneben gibt es eine Eigeninitiative von zwei Schülerinnen, die eine Pilgersuppe und Crepes servieren. Dazu köstliches Bauernbrot und Butter.
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(c) 2002 Gerhard Schmutzer |
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