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Gerhards Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela |
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Ostabat-Asme (F), Samstag, 14. September 2002 |
Nach dem Frühstück
bleibt die Pilgergruppe mehr oder weniger beisammen. |
Es ist ein
wolkenloser Tag und wir kommen zum Stein von Gibraltar, benannt nach dem St. Salvator Heiligtum in der Nähe, wo die Via Podiensis (von Le Puy), die Via
Lemovicensis (von Limoges) und die Via Turonensis (von Tours) zusammenkommen. |
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Eine sonnendurchglühte Wacholderweide hinauf zur Kapelle von Soyarza, von der aus man einen herrlichen Rundblick zu den Pyrenäen und über das mit viel Wald und nur einigen Grasflächen bedeckte Hügelland hat.
Mittags erfahre ich, dass Philipp für mich in
Ostabat-Asme auf einer Ferme (Bauernhof) reserviert hat und so ist die
Pilgergruppe vom Morgen wieder beisammen. Wenn man Ostabat
heute sieht, glaubt man kaum, dass der Ort zeitweise (14.Jhdt.) Herbergen für ein
paar tausend Pilger hatte. Schlecht kommen allerdings im Pilgerführer die
Zöllner von hier wie auch von St. Jean Pied de Port weg.
Beim Weg durch das Dorf sehen wir Lisa und Dorothee, die sich endlich begegnet
sind - beide hatten schon oft voneinander gehört, weil sie sich wirklich ähnlich
sind. |
![]() Die fürchterliche Blase von Jean-Yves wird verarztet |
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(c) 2002 Gerhard Schmutzer |
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